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 | Kapitalerhöhung geplant |  |
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 | Commerzbank gibt restliche Staatshilfe zurück |  |
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 | Die Commerzbank will mit Hilfe einer Kapitalerhöhung die restliche Staatshilfe vollständig tilgen. Das kündigte der teilverstaatlichte Dax-Konzern am Mittwoch in Frankfurt an. Die Hauptversammlung im Mai soll den Plan für eine gemischte Bar-/Sachkapitalerhöhung mit Bezugsrechten im Volumen von 2,5 Milliarden Euro absegnen. |  |
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 | Die Commerzbank forciert den Ausstieg des Staates. Mit einer Kapitalerhöhung um 2,5 Milliarden Euro werden die Stillen Einlagen des staatlichen Bankenrettungsfonds SoFFin und des Versicherungskonzerns Allianz über fast 2,4 Milliarden Euro komplett zurückgezahlt, wie die zweitgrößte deutsche Bank am Mittwoch mitteilte.
Zum ersten Mal überhaupt seit der Rettung der Bank in der Finanzkrise vor gut vier Jahren lässt der SoFFin im Zuge dessen seinen Aktienanteil auf weniger als 25 Prozent sinken. Die Deutsche Bank, Citi und HSBC garantieren die für Mitte Mai geplante Kapitalerhöhung, die von der Hauptversammlung am 19. April beschlossen werden soll.
Zugleich legt die Bank je zehn Aktien zu einer zusammen. Damit dürfte sich der Aktienkurs in etwa verzehnfachen. Am Mittwoch fiel die Commerzbank-Aktie um sieben Prozent auf 1,30 Euro.
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