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 | Einigung nach Verhandlungsmarathon |  |
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 | Zypern vor Staatsbankrott gerettet |  |
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 | Das pleitebedrohte Zypern bekommt die dringend benötigten Milliardenhilfen. Die Euro-Finanzminister stimmten am Montagmorgen in Brüssel einem revidierten Rettungsplan zu, hieß es aus EU-Kreisen. |  |
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 | Die Verhandlungspartner nahmen dem Vernehmen nach vom Plan einer allgemeinen Zwangssteuer auf Bankguthaben Abstand. Guthaben von unter 100 000 Euro sollen nicht angetastet werden.
Die zweitgrößte Bank des Landes, Laiki, soll allerdings wie geplant aufgespalten werden. Kunden mit Einlagen von mehr als 100 000 Euro müssten mit erheblichen Verlusten rechnen, hieß es. Bei Laiki sollen demnach auch Anleihegläubiger bluten.
Was mit Einlagen beim größten Institut Bank of Cyprus wird, war zunächst unklar. Der zyprische Fernsehsender MEGA berichtete, vermutlich werde auf Guthaben von mehr als 100 000 Euro eine einmalige Abgabe in Höhe von 30 Prozent fällig.
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 | cwe/dpa/afp |  |
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